Kleine Bauten, große Verantwortung fürs Wasser.
Tiny Houses, Bauwagen, Sanitär- und Toilettencontainer, Baustellenunterkünfte, Verkaufsstände: Überall dort, wo Wasser aus dem Tank kommt oder Leitungen lange stehen, entscheidet die Planung darüber, ob das System dauerhaft sauber bleibt.
Hersteller, Vermieter, Betreiber – und Selbstbauer.
Wer eine Trinkwasseranlage in ein mobiles oder modulares Gebäude einbaut, übergibt sie an Menschen, die sie täglich nutzen. Ein sauberes Konzept vermeidet Beschwerden, Nacharbeit und Haftungsfragen.
Tiny House & Bauwagen
Tank oder Hausanschluss, Warmwasser, Standzeiten im Winter: Die Anlage muss zum Nutzungsprofil passen – dauerhaft bewohnt oder saisonal.
Sanitär- und Toilettencontainer
Hohe Wechselfrequenz, Frischwassertank oder Netzanschluss, Spülwasser und Handwaschbecken mit Trinkwasseranspruch – dazu Reinigungsintervalle, die im Betrieb umsetzbar sind.
Ferien- und Baustellenunterkünfte
Lange Leerstände zwischen den Belegungen sind der Normalfall. Ein Spül- und Pflegekonzept gehört deshalb zur Anlage wie die Pumpe. Für die Versorgung ganzer Baustellen: Baustellen & Veranstaltungen.
Fünf Fragen, die jede Anlage beantworten muss
- Woher kommt das Wasser? Netzanschluss, Tankbefüllung, Brunnen oder Regenwasser für Brauchwasser – jede Quelle braucht eine andere erste Stufe.
- Wie lange steht es? Tankgröße, Verbrauch und Standzeiten bestimmen, ob eine Konservierung im Tank sinnvoll ist.
- Welche Stufen davor? Partikelfilter, Aktivkohle, bei Bedarf Membran oder UV-C vor der Zapfstelle.
- Wie wird gepflegt? Entkalken, reinigen, desinfizieren in einem Rhythmus, den der Betreiber einhalten kann – mit Zugängen, die das erlauben.
- Wer ist verantwortlich? Übergabe mit Pflegeplan und Einweisung, damit die Anlage im Betrieb sauber bleibt.
Was wir liefern
Auslegung der Anlage mit Stückliste, herstellerübergreifend. Pflege- und Spülkonzept für den Betrieb. Einweisung Ihres Teams oder Schulung für den Vertrieb, wenn Sie die Anlage als Ausstattung anbieten.