AquaVitalesTrinkwasserhygiene & Wasseraufbereitung
Bereich · Baustellen & Veranstaltungen

Trinkwasser dort, wo keine Leitung liegt.

Baustellen, Feldlager, Festivals, Wochenmärkte, Filmsets: Menschen arbeiten und leben wochenlang an Orten ohne Hausanschluss. Wasser kommt aus dem Tank, dem Standrohr oder dem Tankwagen – und muss trotzdem Trinkwasserqualität haben.

Ausgangslage

Ein Thema, das selten jemand anspricht – bis es auffällt.

Wenn Sie das von Anfang an einplanen, ersparen Sie sich Beschwerden, Nachbesserungen und Diskussionen auf der Baustelle. Der Hintergrund: Wer Menschen auf einer Baustelle beschäftigt oder unterbringt, ist in der Regel dafür verantwortlich, dass Trinkwasser in ausreichender Menge bereitsteht. Sanitär- und Bürocontainer werden aus Tanks oder über lange Schlauchleitungen versorgt, die in der Sonne liegen. Zwischen Aufbau und Abbau vergehen Wochen, in denen Wasser steht.

KI-generiertes Symbolbild: Standrohr mit Wasserzähler und Zapfhahn auf einem Unterflurhydranten an einer Baustelle, im Hintergrund ein Rohbau, Baumaterial und ein Bagger.
Standrohr mit Wasserzähler am Hydranten. Zwischen Netz und Anschlussleitung gehört eine Sicherungseinrichtung, in der Regel ein Systemtrenner; welche genau, richtet sich nach der Nutzung und den Vorgaben des Versorgers.

Baustellen

Trinkwasser für die Beschäftigten, Wasser für Sanitärcontainer und Pausenräume, Versorgung über Standrohr, Tank oder Tankwagen – mit Filterstufen und einem Pflegeplan für die Standzeit der Baustelle.

Veranstaltungen und Märkte

Festivals, Volksfeste, Wochenmärkte, Sportveranstaltungen: Wasserausgabe an viele Menschen, Gastronomiestände mit Trinkwasseranspruch, Aufbau und Abbau in kurzer Zeit.

Feldlager und Unterkünfte

Lager von Hilfsorganisationen, Jugendfreizeiten, Bauunterkünfte: Versorgung über Tage oder Wochen, oft aus einer Quelle vor Ort – dazu die Hygiene bei Lagerung und Ausgabe.

Was zu klären ist

Fünf Fragen vor dem ersten Tag

  1. Quelle: Standrohr am Hydranten, Tankwagen, Brunnen vor Ort oder Anlieferung in Behältern?
  2. Weg: Sind die Schläuche für Trinkwasser geeignet und liegt ein Nachweis vor? Sind sie von Leitungen für anderes Wasser klar zu unterscheiden? Wie lang sind sie, wo liegen sie, wie oft werden sie gespült?
  3. Vorrat: Welche Tanks, wie lange steht das Wasser, wer kontrolliert und reinigt?
  4. Aufbereitung: Braucht das Wasser aus dieser Quelle eine Aufbereitung, etwa Filterstufen oder UV-C? Welche Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren eingesetzt werden dürfen, legt eine amtliche Liste des Umweltbundesamts fest (§ 20 Trinkwasserverordnung). Konservierungsmittel auf Silberbasis gehören nicht dazu. UV-Bestrahlung lässt die Liste nur mit Geräten zu, deren Wirksamkeit in einer biodosimetrischen Prüfung nachgewiesen ist.
  5. Verantwortung: Wer ist auf der Baustelle oder beim Veranstalter für das Wasser zuständig – und weiß es?
Planung anfragen

Was wir liefern

Ein Versorgungskonzept, das zur Dauer und Größe passt: Filterstufen, Behälter, Spül- und Pflegeplan, Einweisung der Verantwortlichen vor Ort. Für Bauunternehmen, Containervermieter, Veranstalter und Hilfsorganisationen – herstellerübergreifend. Einen Teil der Produkte, die wir empfehlen, verkaufen wir selbst und verdienen daran.

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